KI im Arbeitsschutz und EU AI Act 2026
Arbeitsschutz

KI im Arbeitsschutz und EU AI Act 2026 – Was Arbeitgeber jetzt wissen müssen

Von CompDocs Redaktion9. April 202610 Min. Lesezeit

Seit Februar 2026 ist der EU AI Act verbindlich. Für den Arbeitsschutz ergeben sich daraus zwei zentrale Pflichten: High-Risk-Klassifizierung von KI-Systemen und nachweisliche KI-Kompetenzschulungen.

High-Risk-Klassifizierung

KI-gestützte Risikobewertungen im Arbeitsschutz gelten als High-Risk: Transparenzpflichten, menschliche Aufsicht und regelmäßige Validierung vorgeschrieben.

Art. 4: KI-Kompetenzschulung

Alle Beschäftigten, die mit KI-Systemen arbeiten, müssen nachweislich geschult werden – von ChatGPT bis Qualitätskontrolle.

Predictive Analytics

KI prognostiziert Ausfallrisiken, personalisiert Unterweisungen und erkennt psychische Belastungsmuster frühzeitig.

KI-Anwendungen im Arbeitsschutz

Automatisierte Gefährdungsbeurteilungen, dynamische Unterweisungen, KI-gestützte Screening-Tools für psychische Belastung und Predictive Maintenance – die DGAUM widmete ihre Jahrestagung 2025 dem Schwerpunkt KI in der Arbeitsmedizin.

DSGVO und NIS2 beachten

KI-Systeme im Arbeitsschutz verarbeiten oft Gesundheitsdaten (Art. 9 DSGVO). Datenschutz-Folgenabschätzung, Zweckbindung und NIS2-Compliance sind Pflicht.

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