
Arbeitsmedizinische Vorsorge · TRGS 430
Schützen Sie Ihre Mitarbeiter vor isocyanatbedingtem Berufsasthma – Pflichtvorsorge nach ArbMedVV und TRGS 430 durch erfahrene Betriebsärzte.
Einblicke in unsere Isocyanat-Untersuchung vor Ort.



Allergologische und pneumologische Diagnostik zum Schutz vor isocyanatbedingtem Berufsasthma.
Erfassung von Isocyanatprodukten (MDI, TDI, HDI in Lacken, PU-Schaum, Klebstoffen), Expositionsdauer, Schutzmaßnahmen und Atemwegsbeschwerden.
Lungenfunktionsprüfung auf obstruktive Atemwegserkrankungen. Peak-Flow-Monitoring zur Frühkennung von isocyanatbedingtem Berufsasthma.
Spezifische IgE-Bestimmung auf Isocyanate im Serum. Hauttestung. Ggf. bronchialer Provokationstest bei Berufsasthma-Verdacht.
Erstvorsorge vor Tätigkeitsbeginn zwingend. Pflichtvorsorge jährlich. Bei Asthma-Diagnose: Umsetzung und BK-Meldung prüfen.
Reaktive chemische Verbindungen in Lacken, Klebstoffen, PU-Schäumen und Beschichtungsmitteln. MDI, TDI, HDI sind die häufigsten industriell eingesetzten Isocyanate.
Eine anerkannte Berufskrankheit (BK 4301). Isocyanate sind eine der häufigsten Ursachen für beruflich bedingtes Asthma in der Lackierbranche.
Lackiererei, Automobilindustrie, Schaumstoffherstellung, Klebstoffverarbeitung, Dachbeschichtung, Kunststoffverarbeitung mit PU-Produkten.
Vollständig vom Arbeitgeber zu tragen. Im IAAI-Rahmenvertrag pauschal abrechenbar.
„Isocyanate sind eine der häufigsten Ursachen für berufliches Asthma in Deutschland. Einmal sensibilisiert, können bereits kleinste Mengen schwere Asthmaanfälle auslösen.“
DGUV Grundsatz G27, aktualisiert 2024
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